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Commission de Publication Des Documents: Docume...
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Erscheinungsdatum: 09.04.2002, Medium: Buch, Einband: Leder, Titel: Documents diplomatiques français, Titelzusatz: 1915. Tome I. (1er janvier - 25 mai), Autor: Commission de Publication Des Documents, Redaktion: Ministere Des Affaires Etrangeres (Paris, Dirigent: Commission de Publication Des Documents, Verlag: P.I.E. // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Französisch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Wirtschaftstheorie // Wirtschaftspolitik // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Aufstand // Revolution // Frankreich // bis 1945 // Wirtschaftsgeschichte // International // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Politische Strukturen und Prozesse // Wirtschaftstheorie und // philosophie // politische Ökonomie // Europäische Geschichte // Internationale Wirtschaft, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 988, Herkunft: BELGIEN (BE), Gewicht: 1731 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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VIP-Ticket Placido Domingo - live in Köln
175,00 € *
zzgl. 6,00 € Versand

Placido Domingo / LANXESS arena Das Konzert des Jahres! Lassen Sie sich dieses musikalische, qualitative Highlight der Spitzenklassenicht entgehen und genießen Sie einen unvergleichlichen Konzertabend mitdem weltweit erfolgreichsten Tenor! Zusammen mit der weltberühmten Sopransitin Ana Maria Martinez wird „Tenorissimo“ Placido Domingo unter der Dirigentschaft von Eugene Kohn eine erlesene Auswahl aus seinem umfangreichen Repertoire zum Besten geben und seine Fans zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Placido Domingo gilt weltweit als der König der Oper und als der größte und erfolgreichste zeitgenössische Tenor mit mehr als 3.900 Auftritten in 148 Rollen. Im Mittelpunkt seines breitgefächerten Repertoires steht das italienische und französische Fach mit Opern von Guiseppe Verdi, Giacomo Puccini, Georges Bizet und vielen anderen. Eine seiner großen und weltweit berühmten Paraderollen ist der Otello in der gleichnamigen Oper von Verdi, die auch von Franco Zeffirelli mit ihm verfilmt wurde. Geboren in Madrid, zog Plácido Domingo mit seinen Eltern als Zarzuela-Darsteller im Alter von acht Jahren nach Mexiko. Dort begann seine musikalische Ausbildung unter anderemals Dirigent bevor sein unglaubliches Gesangspotential erkannt wurde. PLACIDO DOMINGO – Ein absoluter Weltstar und ein Multitalent Sein Operndebüt feierte Placido Domingo in Monterrey als Alfredo in La Traviata und verbrachte danach zweieinhalb Jahre an der Israel National Opera mit 280 Aufführungen von 12 verschiedenen Rollen. Im Jahr 1966 sang er die Titelrolle in der USA-Premiere von Ginasteras Don Rodrigo an der New York City Opera, sein Debüt an der Metropolitan Opera (New York) kam 1968 als Maurizio in Adriana Lecouvreur. Seitdem hat er alleine dort in mehr als 800 Aufführungen von 50 verschiedenen Rollen gesungen und feierte 2016 seine 48. Saison in Folge (2016/2017). Placido Domingo tritt regelmäßig an allen großen Opernhäusern auf, darunter an der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, dem Londoner Covent Garden, der Pariser Bastille Oper, der San Francisco Opera, der Lyric Opera in Chicago, der Washington National Opera, der Los Angeles Opera und der Liceu in Barcelona, der Colón in Buenos Aires, der Real in Madrid und bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen. Domingos Studioaufnahmen, unabhängig ob komplette Opern, Arien- oder Duett Alben oder Crossover-Projekte, sind unweigerlich in den Bestseller-Charts zu finden, acht seiner Alben wurden dabei mit Gold ausgezeichnet. Seit den neunziger Jahren – erstmals anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 - trat Placido Domingo zusammen mit Jose Carreras und Luciano Pavarotti als „Die drei Tenöre“ auf und füllten in dieser Formation weltweit die größten Arenen. Placido Domingo zählt zu dem meist dekorierten und geehrten Künstler der heutigen Zeit.Er wurde mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet und war ein Kennedy Center Honoree in den Vereinigten Staaten; er ist auch ein Kommandant der Ehrenlegion in Frankreich, ein Ehrenritter des British Empire, und sowohl ein Grande Ufficiale und ein Cavaliere di Gran Crocedes Verdienstordens der Italienischen Republik. Für sein lebenslanges Engagement und seinen Beitrag zu Musik und Kunst erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Oxford und der New York University. Lassen Sie sich dieses Konzertereignis nicht entgehen und genießen Sie einmaliges Opern-Feeling bei diesem phantastischen Konzert.  Seien Sie dabei, wenn Startenor Placido Domingo die LANXESS arena an diesem Abend in eine Opernbühne verwandelt und einen Hauch von Staatsoper, Metropolitan Opera und Mailänder Scala nach Köln bringt.

Anbieter: official-VIP
Stand: 11.12.2019
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VIP-Ticket Placido Domingo - live in Köln
168,00 € *
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Placido Domingo / LANXESS arena Das Konzert des Jahres! Lassen Sie sich dieses musikalische, qualitative Highlight der Spitzenklassenicht entgehen und genießen Sie einen unvergleichlichen Konzertabend mitdem weltweit erfolgreichsten Tenor! Zusammen mit der weltberühmten Sopransitin Ana Maria Martinez wird „Tenorissimo“ Placido Domingo unter der Dirigentschaft von Eugene Kohn eine erlesene Auswahl aus seinem umfangreichen Repertoire zum Besten geben und seine Fans zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Placido Domingo gilt weltweit als der König der Oper und als der größte und erfolgreichste zeitgenössische Tenor mit mehr als 3.900 Auftritten in 148 Rollen. Im Mittelpunkt seines breitgefächerten Repertoires steht das italienische und französische Fach mit Opern von Guiseppe Verdi, Giacomo Puccini, Georges Bizet und vielen anderen. Eine seiner großen und weltweit berühmten Paraderollen ist der Otello in der gleichnamigen Oper von Verdi, die auch von Franco Zeffirelli mit ihm verfilmt wurde. Geboren in Madrid, zog Plácido Domingo mit seinen Eltern als Zarzuela-Darsteller im Alter von acht Jahren nach Mexiko. Dort begann seine musikalische Ausbildung unter anderemals Dirigent bevor sein unglaubliches Gesangspotential erkannt wurde. PLACIDO DOMINGO – Ein absoluter Weltstar und ein Multitalent Sein Operndebüt feierte Placido Domingo in Monterrey als Alfredo in La Traviata und verbrachte danach zweieinhalb Jahre an der Israel National Opera mit 280 Aufführungen von 12 verschiedenen Rollen. Im Jahr 1966 sang er die Titelrolle in der USA-Premiere von Ginasteras Don Rodrigo an der New York City Opera, sein Debüt an der Metropolitan Opera (New York) kam 1968 als Maurizio in Adriana Lecouvreur. Seitdem hat er alleine dort in mehr als 800 Aufführungen von 50 verschiedenen Rollen gesungen und feierte 2016 seine 48. Saison in Folge (2016/2017). Placido Domingo tritt regelmäßig an allen großen Opernhäusern auf, darunter an der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, dem Londoner Covent Garden, der Pariser Bastille Oper, der San Francisco Opera, der Lyric Opera in Chicago, der Washington National Opera, der Los Angeles Opera und der Liceu in Barcelona, der Colón in Buenos Aires, der Real in Madrid und bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen. Domingos Studioaufnahmen, unabhängig ob komplette Opern, Arien- oder Duett Alben oder Crossover-Projekte, sind unweigerlich in den Bestseller-Charts zu finden, acht seiner Alben wurden dabei mit Gold ausgezeichnet. Seit den neunziger Jahren – erstmals anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 - trat Placido Domingo zusammen mit Jose Carreras und Luciano Pavarotti als „Die drei Tenöre“ auf und füllten in dieser Formation weltweit die größten Arenen. Placido Domingo zählt zu dem meist dekorierten und geehrten Künstler der heutigen Zeit.Er wurde mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet und war ein Kennedy Center Honoree in den Vereinigten Staaten; er ist auch ein Kommandant der Ehrenlegion in Frankreich, ein Ehrenritter des British Empire, und sowohl ein Grande Ufficiale und ein Cavaliere di Gran Crocedes Verdienstordens der Italienischen Republik. Für sein lebenslanges Engagement und seinen Beitrag zu Musik und Kunst erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Oxford und der New York University. Lassen Sie sich dieses Konzertereignis nicht entgehen und genießen Sie einmaliges Opern-Feeling bei diesem phantastischen Konzert.  Seien Sie dabei, wenn Startenor Placido Domingo die LANXESS arena an diesem Abend in eine Opernbühne verwandelt und einen Hauch von Staatsoper, Metropolitan Opera und Mailänder Scala nach Köln bringt.

Anbieter: official-VIP
Stand: 11.12.2019
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Noel Baroque - Chansons de France et d'ailleurs...
18,99 € *
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Groß war die Freude bei François Lazarevitch, als ihm die schwedische Mezzosopranistin Sofi Jeannin von Ihrem Anliegen berichtete, barocke Weihnachtsmusik aus Frankreich mit den Kindern und Jugendlichen der Maîtrise de Radio France einstudieren und auf CD einspielen zu wollen. Denn seit langem sammelte der Dirigent bereits Weihnachtsmusik aus französischen Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts und stieß dabei auf zahlreiche Kompositionen von Marc-Antoine Charpentier, Michel-Richard Delalande, Claude Balbastre, Jean-François Dandrieu und Louis-Claude Daquin. Aus einfachen Volksweisen, den sogenannten noëls, schufen die Komponisten mannigfaltige Werke, die ganz der opulent-barocken Ästhetik ihrer Zeit entspringen. Für Lazarevitch war es besonders wichtig, einerseits eine originalgetreue Interpretation der Werke wiederzugeben, diese gleichzeitig aber mit seinen und Sofi Jeannins musikalischen Vorstellungen zu garnieren, um eine ganz persönliche Aufnahme zu kreieren. Zusammen mit den Les Musiciens de Saint-Julien stellen der Dirigent und die Solistin nicht nur Weihnachtskompositionen aus zwei Jahrhunderten vor, sondern illustrieren gleichermaßen die kulturelle Vielfalt (Neu-)Frankreichs in dieser Zeit, was aus den verschiedenen regionalen Mundarten und Akzenten herauszuhören ist.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Noel Baroque - Chansons de France et d'ailleurs...
18,99 € *
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Groß war die Freude bei François Lazarevitch, als ihm die schwedische Mezzosopranistin Sofi Jeannin von Ihrem Anliegen berichtete, barocke Weihnachtsmusik aus Frankreich mit den Kindern und Jugendlichen der Maîtrise de Radio France einstudieren und auf CD einspielen zu wollen. Denn seit langem sammelte der Dirigent bereits Weihnachtsmusik aus französischen Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts und stieß dabei auf zahlreiche Kompositionen von Marc-Antoine Charpentier, Michel-Richard Delalande, Claude Balbastre, Jean-François Dandrieu und Louis-Claude Daquin. Aus einfachen Volksweisen, den sogenannten noëls, schufen die Komponisten mannigfaltige Werke, die ganz der opulent-barocken Ästhetik ihrer Zeit entspringen. Für Lazarevitch war es besonders wichtig, einerseits eine originalgetreue Interpretation der Werke wiederzugeben, diese gleichzeitig aber mit seinen und Sofi Jeannins musikalischen Vorstellungen zu garnieren, um eine ganz persönliche Aufnahme zu kreieren. Zusammen mit den Les Musiciens de Saint-Julien stellen der Dirigent und die Solistin nicht nur Weihnachtskompositionen aus zwei Jahrhunderten vor, sondern illustrieren gleichermaßen die kulturelle Vielfalt (Neu-)Frankreichs in dieser Zeit, was aus den verschiedenen regionalen Mundarten und Akzenten herauszuhören ist.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Die Simpsons: Season 1
15,99 € *
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EPISODENGUIDE:1. Der Babysitter ist losMarge Simpson hat die Nase voll: Ihre Kinder sehen sie nur als Essensbeschafferin, ihr Mann vergisst sogar den morgendlichen Abschiedskuss. Als sie kurz entschlossen bei einem Radiosender anruft, gibt man ihr den Rat, Homer zu verlassen. Doch der kommt ihr gerade noch zuvor: Er hat die Sendung zufällig gehört und steht mit Blumenstrauß und Pralinen in der Tür. Noch mehr: Er lädt Marge zum Abendessen mit anschließender Übernachtung im Luxushotel ein. Für die Kinder wird sich schon ein Babysitter finden ...2. Bart wird ein GenieLesen, Schreiben und Rechnen sind nicht gerade Barts Stärken. Das zeigt sich nicht nur beim Scrabble-Spiel im trauten Familienkreis, sondern auch in der Schule. Bis Bart auf die Idee kommt, sich an Martin, dem blöden Klassenstreber, zu rächen: Nach einem IQ-Test vertauscht er seinen Fragebogen mit dem von Martin - mit sensationellem Erfolg! Ist Bart Simpson etwa ein verkanntes Wunderkind? Ist geistige Unterforderung der wahre Grund für seine Vergehen, die in der Schule ganze Karteikästen füllen? Eine Schule für Hochbegabte soll das Problem lösen.3. Der VersagerBart macht mit seiner Klasse einen Ausflug: Vorbei an der Giftmüllhalde und dem Gefängnis von Springfield, führt der Weg - genau: ins Atomkraftwerk! Dort dürfen die Kinder einen lustigen Film mit dem Titel "Atomenergie - unser verkannter Freund" ansehen. Bei der anschließenden Besichtigungstour trifft Bart seinen Dad, der vor lauter Wiedersehensfreude prompt einen Reaktorunfall verursacht. Doch das ist erst der Anfang: Homer wird gefeuert - und sucht nun etwas, das seinem Leben neuen Sinn geben könnte ...4. Eine ganz normale FamilieEs ist wieder so weit: Das Atomkraftwerk von Springfield veranstaltet sein jährliches Picknick, an dem alle Angestellten mit ihren Familien teilnehmen. Mit dabei sind natürlich auch Homer Simpson, seine reizende Gattin und die wohlerzogenen Kinder, die auf Homers Boss den allerbesten Eindruck machen. Zumindest war das der Plan. Es kommt natürlich ganz anders. Marge betrinkt sich mit Punsch, Bart jagt die Schwäne im Park - und Homer beschließt, mit einem neidischen Blick auf das Familienglück seiner Kollegen, dass es so einfach nicht weitergehen kann. 5. Bart schlägt eine SchlachtEs ist nicht leicht, ein Mann zu sein! Schon gar nicht, wenn man Bart Simpson heißt und eine Schwester hat, die ihrer Lehrerin zum Geburtstag Schoko-Muffins gebacken hat. Erst will Lisa Bart nichts davon abgeben - nicht einmal, als er sie als Fußabtreter, Spulwurm und Speichellecker beschimpft! Und kaum hat Bart sich doch einen Muffin erkämpft, kommt ein Typ daher und nimmt Lisa die ganze Schachtel weg! Ehrensache, dass Bart den Kerl verprügelt - doch der ist ausgerechnet ein Freund von Nelson Muntz, dem Schrecken der Schule ...6. Lisa bläst TrübsalIm Schulorchester kommt es ans Licht: Lisa ist ein Jazz-Genie! Leider ist der einzige Erfolg ihrer Improvisationen, dass Mister Largo, der Dirigent, sie rausschmeißt. Die meisten Menschen haben von wahrer Kunst eben keinen Schimmer. Irgendwie kapiert auch niemand, warum Lisa in letzter Zeit so melancholisch ist - wo es doch so viel Leid auf der Welt gibt!! Da kann nur einer helfen: ein alter Blues-Saxophonist namens "Zahnfleischbluter", der Erfinder des "Ich hatte nie einen italienischen Anzug"-Blues.7. Bart köpft Ober-HauptMitternacht in Springfield: Durch stille Straßen schleichen zwei Gestalten mit einem großen Paket. Es sind Bart Simpson und sein Vater. Und das Paket enthält - den Kopf von Jebediah Springfield, dem legendären Gründer der Stadt! Warum das Ober-Haupt nicht mehr an seinem Platz auf der Statue sitzt, wissen nur Homer und Bart. Doch sie haben nicht mit dem bewaffneten Mob gerechnet, der mit Fackeln, Mistgabeln und Keulen Jagd auf den Kopf-Dieb macht ...8. Es weihnachtet schwerWeihnachten steht vor der Tür - und bei den Simpsons herrscht das übliche Chaos. Lisa wünscht sich wieder mal ein Pony, Bart will ein Tattoo. Patty und Selma, die kratzbürstigen Schwestern von Marge, kündigen ihren Besuch an. Und nachdem Mister Burns seinen Angestellten das Weihnachtsgeld gestrichen hat, will Homer etwas dazuverdienen. Ob der Job als Kaufhaus-Weihnachtsmann sich dafür eignet?9. Vorsicht, wilder HomerVoller Stolz führt Nachbar Flanders sein neues Wohnmobil vor: Mikrowelle, Großbildschirm, Friteuse, Satelliten-Antenne ... Homer wird grün vor Neid. Ein Wohnmobil für die Simpsons muss her! Da das allergrößte (mit vier Friteusen und eigenem Satelliten!) sich leider als unbezahlbar erweist, lässt Homer sich vom Autoverkäufer überreden eine schrottreife Uralt-Kiste zu erstehen. Doch dank Homers Fahrkünsten haben die Simpsons nicht lange Freude an dem guten Stück. Statt dessen winkt das Abenteuer Wildnis - hautnah!10. Homer als FrauenheldSeit Wochen hat Bart auf sie gewartet - jetzt ist sie endlich da: Seine Spion-Kamera im Miniformat. Und Bart wäre nicht Bart, wenn diese Anschaffung nicht auf direktestem Weg zum K.o. für den Familienfrieden führte. Denn irgendwie schafft er es, ein Foto zu machen, das seinen dickbäuchigen Dad beim heißen Tanz mit einer ziemlich leicht bekleideten Dame zeigt. Und irgendwie kriegen nicht nur Barts Freunde dieses Foto zwischen die Finger, sondern auch deren Väter - und schließlich ganz Springfield ...11. Der schöne JacquesFür die Rolle des aufmerksamen Ehemanns, der seine Frau auf Händen trägt, ist Homer eine glatte Fehlbesetzung. Das wissen nicht nur Marges Schwestern Patty und Selma: Auch Marge selber muss das wieder einmal feststellen - ausgerechnet an ihrem 34. Geburtstag! Homer hat den großen Tag buchstäblich verpennt. Und was ist sein Geschenk? Natürlich das, was er selbst am liebsten haben möchte: eine neue Bowling-Kugel. Das reicht. Marge schwört Rache. Und lernt den schönen Jacques kennen, der ihr beibringt, die seidige Oberfläche der Bowling-Bahn zu streicheln ...12. Der Clown mit der BiedermaskeAuf dem Weg nach Hause macht Homer einen Zwischenstopp im Kwik-E-Mart - und wird Zeuge eines bewaffneten Überfalls. Der Täter ist ganz eindeutig Krusty der Klown, das Idol von Bart und vielen anderen Kindern! Ein Skandal! Alle Krusty-Figuren und Krusty-Poster werden in einer großen Aktion öffentlich verbrannt. Der Einzige, der sich über das Ganze wirklich freut, ist Side-Show Bob, den Krusty immer durch die Kanone gefeuert hat. Und der Einzige, der noch an Krustys Unschuld glaubt, ist - Bart Simpson!13. Tauschgeschäfte und SpioneNichts als Ärger mit Bart: Zuerst fällt Homer über das Skateboard, das sein Sohn mitten im Flur herumliegen ließ. Und dann kommt auch noch Direktor Skinner: Bart und seine Kumpels hatten die echt coole Idee, eine angezündete Kirsch-Bombe durch den Abfluss der Damen-Toilette zu jagen - dummerweise ausgerechnet in dem Moment, als Skinners Mutter hinter der Tür " für kleine Mädchen" verschwunden ist. Um die Schule für eine Weile von dieser Plage zu befreien, schlägt Skinner vor, Bart zum Schüleraustausch nach Frankreich zu schicken. Die Simpsons sollen dafür einen Jungen aus Albanien aufnehmen ...

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Die Simpsons: Season 1
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EPISODENGUIDE:1. Der Babysitter ist losMarge Simpson hat die Nase voll: Ihre Kinder sehen sie nur als Essensbeschafferin, ihr Mann vergisst sogar den morgendlichen Abschiedskuss. Als sie kurz entschlossen bei einem Radiosender anruft, gibt man ihr den Rat, Homer zu verlassen. Doch der kommt ihr gerade noch zuvor: Er hat die Sendung zufällig gehört und steht mit Blumenstrauß und Pralinen in der Tür. Noch mehr: Er lädt Marge zum Abendessen mit anschließender Übernachtung im Luxushotel ein. Für die Kinder wird sich schon ein Babysitter finden ...2. Bart wird ein GenieLesen, Schreiben und Rechnen sind nicht gerade Barts Stärken. Das zeigt sich nicht nur beim Scrabble-Spiel im trauten Familienkreis, sondern auch in der Schule. Bis Bart auf die Idee kommt, sich an Martin, dem blöden Klassenstreber, zu rächen: Nach einem IQ-Test vertauscht er seinen Fragebogen mit dem von Martin - mit sensationellem Erfolg! Ist Bart Simpson etwa ein verkanntes Wunderkind? Ist geistige Unterforderung der wahre Grund für seine Vergehen, die in der Schule ganze Karteikästen füllen? Eine Schule für Hochbegabte soll das Problem lösen.3. Der VersagerBart macht mit seiner Klasse einen Ausflug: Vorbei an der Giftmüllhalde und dem Gefängnis von Springfield, führt der Weg - genau: ins Atomkraftwerk! Dort dürfen die Kinder einen lustigen Film mit dem Titel "Atomenergie - unser verkannter Freund" ansehen. Bei der anschließenden Besichtigungstour trifft Bart seinen Dad, der vor lauter Wiedersehensfreude prompt einen Reaktorunfall verursacht. Doch das ist erst der Anfang: Homer wird gefeuert - und sucht nun etwas, das seinem Leben neuen Sinn geben könnte ...4. Eine ganz normale FamilieEs ist wieder so weit: Das Atomkraftwerk von Springfield veranstaltet sein jährliches Picknick, an dem alle Angestellten mit ihren Familien teilnehmen. Mit dabei sind natürlich auch Homer Simpson, seine reizende Gattin und die wohlerzogenen Kinder, die auf Homers Boss den allerbesten Eindruck machen. Zumindest war das der Plan. Es kommt natürlich ganz anders. Marge betrinkt sich mit Punsch, Bart jagt die Schwäne im Park - und Homer beschließt, mit einem neidischen Blick auf das Familienglück seiner Kollegen, dass es so einfach nicht weitergehen kann. 5. Bart schlägt eine SchlachtEs ist nicht leicht, ein Mann zu sein! Schon gar nicht, wenn man Bart Simpson heißt und eine Schwester hat, die ihrer Lehrerin zum Geburtstag Schoko-Muffins gebacken hat. Erst will Lisa Bart nichts davon abgeben - nicht einmal, als er sie als Fußabtreter, Spulwurm und Speichellecker beschimpft! Und kaum hat Bart sich doch einen Muffin erkämpft, kommt ein Typ daher und nimmt Lisa die ganze Schachtel weg! Ehrensache, dass Bart den Kerl verprügelt - doch der ist ausgerechnet ein Freund von Nelson Muntz, dem Schrecken der Schule ...6. Lisa bläst TrübsalIm Schulorchester kommt es ans Licht: Lisa ist ein Jazz-Genie! Leider ist der einzige Erfolg ihrer Improvisationen, dass Mister Largo, der Dirigent, sie rausschmeißt. Die meisten Menschen haben von wahrer Kunst eben keinen Schimmer. Irgendwie kapiert auch niemand, warum Lisa in letzter Zeit so melancholisch ist - wo es doch so viel Leid auf der Welt gibt!! Da kann nur einer helfen: ein alter Blues-Saxophonist namens "Zahnfleischbluter", der Erfinder des "Ich hatte nie einen italienischen Anzug"-Blues.7. Bart köpft Ober-HauptMitternacht in Springfield: Durch stille Straßen schleichen zwei Gestalten mit einem großen Paket. Es sind Bart Simpson und sein Vater. Und das Paket enthält - den Kopf von Jebediah Springfield, dem legendären Gründer der Stadt! Warum das Ober-Haupt nicht mehr an seinem Platz auf der Statue sitzt, wissen nur Homer und Bart. Doch sie haben nicht mit dem bewaffneten Mob gerechnet, der mit Fackeln, Mistgabeln und Keulen Jagd auf den Kopf-Dieb macht ...8. Es weihnachtet schwerWeihnachten steht vor der Tür - und bei den Simpsons herrscht das übliche Chaos. Lisa wünscht sich wieder mal ein Pony, Bart will ein Tattoo. Patty und Selma, die kratzbürstigen Schwestern von Marge, kündigen ihren Besuch an. Und nachdem Mister Burns seinen Angestellten das Weihnachtsgeld gestrichen hat, will Homer etwas dazuverdienen. Ob der Job als Kaufhaus-Weihnachtsmann sich dafür eignet?9. Vorsicht, wilder HomerVoller Stolz führt Nachbar Flanders sein neues Wohnmobil vor: Mikrowelle, Großbildschirm, Friteuse, Satelliten-Antenne ... Homer wird grün vor Neid. Ein Wohnmobil für die Simpsons muss her! Da das allergrößte (mit vier Friteusen und eigenem Satelliten!) sich leider als unbezahlbar erweist, lässt Homer sich vom Autoverkäufer überreden eine schrottreife Uralt-Kiste zu erstehen. Doch dank Homers Fahrkünsten haben die Simpsons nicht lange Freude an dem guten Stück. Statt dessen winkt das Abenteuer Wildnis - hautnah!10. Homer als FrauenheldSeit Wochen hat Bart auf sie gewartet - jetzt ist sie endlich da: Seine Spion-Kamera im Miniformat. Und Bart wäre nicht Bart, wenn diese Anschaffung nicht auf direktestem Weg zum K.o. für den Familienfrieden führte. Denn irgendwie schafft er es, ein Foto zu machen, das seinen dickbäuchigen Dad beim heißen Tanz mit einer ziemlich leicht bekleideten Dame zeigt. Und irgendwie kriegen nicht nur Barts Freunde dieses Foto zwischen die Finger, sondern auch deren Väter - und schließlich ganz Springfield ...11. Der schöne JacquesFür die Rolle des aufmerksamen Ehemanns, der seine Frau auf Händen trägt, ist Homer eine glatte Fehlbesetzung. Das wissen nicht nur Marges Schwestern Patty und Selma: Auch Marge selber muss das wieder einmal feststellen - ausgerechnet an ihrem 34. Geburtstag! Homer hat den großen Tag buchstäblich verpennt. Und was ist sein Geschenk? Natürlich das, was er selbst am liebsten haben möchte: eine neue Bowling-Kugel. Das reicht. Marge schwört Rache. Und lernt den schönen Jacques kennen, der ihr beibringt, die seidige Oberfläche der Bowling-Bahn zu streicheln ...12. Der Clown mit der BiedermaskeAuf dem Weg nach Hause macht Homer einen Zwischenstopp im Kwik-E-Mart - und wird Zeuge eines bewaffneten Überfalls. Der Täter ist ganz eindeutig Krusty der Klown, das Idol von Bart und vielen anderen Kindern! Ein Skandal! Alle Krusty-Figuren und Krusty-Poster werden in einer großen Aktion öffentlich verbrannt. Der Einzige, der sich über das Ganze wirklich freut, ist Side-Show Bob, den Krusty immer durch die Kanone gefeuert hat. Und der Einzige, der noch an Krustys Unschuld glaubt, ist - Bart Simpson!13. Tauschgeschäfte und SpioneNichts als Ärger mit Bart: Zuerst fällt Homer über das Skateboard, das sein Sohn mitten im Flur herumliegen ließ. Und dann kommt auch noch Direktor Skinner: Bart und seine Kumpels hatten die echt coole Idee, eine angezündete Kirsch-Bombe durch den Abfluss der Damen-Toilette zu jagen - dummerweise ausgerechnet in dem Moment, als Skinners Mutter hinter der Tür " für kleine Mädchen" verschwunden ist. Um die Schule für eine Weile von dieser Plage zu befreien, schlägt Skinner vor, Bart zum Schüleraustausch nach Frankreich zu schicken. Die Simpsons sollen dafür einen Jungen aus Albanien aufnehmen ...

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Hector Berlioz
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Schon die Zuordnung zu einer bestimmten Musikrichtung bereitet bei Hector Berlioz (1803 - 1869) Schwierigkeiten: Gemeinhin gilt er als Vertreter der Romantik, sich selbst sah er als klassischen Komponisten. Berlioz gilt mit der »Symphonie fantastique«, seinem bis heute bekanntesten Werk, als einer der Pioniere der Programmmusik, stiess aber mit seinen modernen, oft kopfstarken Orchesterinstrumentationen bei den Zeitgenossen auf Unverständnis. Gleichwohl übte Berlioz auf die romantische Schule in Frankreich sowie auf Franz Liszt und die russischen Komponisten grossen Einfluss aus, sein Verhältnis zu dem wesensverwandten Richard Wagner blieb hingegen zeitlebens gespannt. Rudolf Louis (1870 - 1914) war zunächst selbst Dirigent und Komponist. Seit 1897 in München, arbeitete er vor allem als Musikkritiker und Verfasser von Musikerbiografien. Nachdruck der 1904 in Leipzig erschienenen Originalausgabe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Keck, J: Mine de rien...
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Jean-Christophe Keck ist ein Musikwissenschaftler und Dirigent, geboren Briançon, Frankreich im Jahre 1964. Er ist besonders als Spezialist für die Werke bemerkt Jacques Offenbach und ist der Direktor der Kritischen Gesamtausgabe im Gange, nachdem beide benannt, Offenbach Ausgabe Keck (OEK).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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