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Engel Dirigent, weiß
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Engel Dirigent:Dieser zauberhafte Engel ist ein schöner Schmuck für jedes Zimmer. Am besten in der großen Schar der vielen weiteren bestellbaren Orchester-Engel.Zeitlos schön – für viele, viele Weihnachtsfeste!, Farbe: weiß

Anbieter: JAKO-O
Stand: 14.10.2019
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Der Dirigent
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Dirigieren ist mehr als das bloße Koordinieren von Musikern. Was darüber hinaus auf das künstlerische Ergebnis einwirkt, wird nur selten thematisiert. Dabei bestimmen Machtfragen, Kommunikationsverhalten, gruppendynamische Interventionen, (Vor-)Entscheidungen über Analysemethoden etc. die Selbst- ebenso wie die Außenwahrnehmung des Dirigenten nachhaltig. Der Autor beschreibt und hinterfragt die vielfältigen und weit über das rein Musikalische hinausgehenden Vermittlungsebenen zwischen Dirigent und Publikum, Orchester, Medien, Ästhetik, Partitur und Spiritualität. ¿ Zu Macht und Ohnmacht des Dirigenten ¿ Entlarvung von Mythen rund um das Dirigieren ¿ Musikhistorische Entwicklungen am Beispiel einiger berühmter Dirigenten-Persönlichkeiten ¿ Wie entschärft man Konflikte mit Orchestermusikern? ¿ Der Dirigent als Interpret und Medium Der Dirigent - umfassende Betrachtung einer kulturellen Leitfigur Ein kreativer Blick hinter die Kulissen des Musikbetriebs Von großer praktischer Relevanz für ausübende Musiker und die Musikerausbildung Geschrieben von einem praktizierenden Musiker und Dirigenten

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.10.2019
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Der Dirigent
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1940 hat Fritz Busch während einer Schiffsreise bereits in seiner Stuttgarter Zeit um 1920 begonnene Aufzeichnungen weitergeführt. Erst 1961 wurden sie aus dem Nachlaß veröffentlicht: Einsichten, Einhörungen in Beruf und Berufung des Dirigenten, den Umgang mit Partituren, Sängern, Orchester, Chor. In Ästhetik und Repertoire verleugnet sich naturgemäß nicht der generationsbedingte musikalische Standort. Die Erkenntnisse und Lehren Fritz Buschs, sein Ethos bewahren absolute Gültigkeit. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Der Dirigent
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Die Symphonie des Winters. Es ist eine Zeit, in der alle Musik gefriert. Doch im Kopf eines Mannes entsteht eine Symphonie, die den Menschen im belagerten Leningrad Mut und Hoffnung geben kann. Allerdings bedarf es eines todesmutigen Dirigenten, damit das Werk erklingen kann. - Ein ergreifender Roman über den Sieg der Kunst über die Barbarei. ´´Natürlich habe ich kein Herz! Ich habe es vor vielen Jahren, auf jener Treppe in Leningrad, Schostakowitsch geschenkt.´´ Im Sommer 1941 verlassen die deutschen Soldaten klammheimlich Leningrad. Eine Katastrophe naht: Die Stadt wird belagert, soll dem Erdboden gleichgemacht wer-den. Der Großteil der Künstler und Kulturschaffenden wird evakuiert. Bis auf Dmitri Schostakowitsch, den wohl berühmtesten russischen Komponisten. Er bleibt, um seine Stadt zu verteidigen. Am Tage hebt er Gräben aus, des Nachts arbeitet er an einem neuen, unerhörten Werk. Doch ein anderer wird zum eigentlichen Helden: Karl Eliasberg, Dirigent eines zweitklassigen Radioorchesters und ebenso glühen-der wie hasserfüllter Bewunderer Schostakowitschs. Hungernd und im Angesicht des Todes wird Eliasberg mit seinem Orchester Schostakowitschs ´´Siebte Sympho-nie´´ aufführen. - Ein hochmusikalischer, bewegender Roman über zwei beseelte wie getriebene Männer, die der Kälte einen humanen Klang abringen.

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Stand: 02.10.2019
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Dirigenten
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´´Wenn einer singt, bestimmt er; wenn mehr als einer singt, bestimme ich´´ - Herbert von Karajan Die gesammelte Aufmerksamkeit gilt ihm, doch bleibt er stumm; er nimmt den meisten Beifall entgegen und hat nur ´´Luft sortiert´´; er meldet schöpferische Ansprüche an, aber er produziert keinen einzigen Ton unmittelbar: Der Dirigent ist der vielumjubelte und ebenso der umstrittene Repräsentant des Musiklebens. Mahler, Furtwängler oder Karajan sind gleichermaßen Gegenstand von Heldenverehrung wie des Schamanentums verdächtig oder Opfer der Unsicherheit musikalischer Wertungen. Peter Gülke, Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller, entwirft mit Kopf und Herz Portraits aus dem Inneren der Orchesterarbeit; das Spektrum reicht von Hans von Bülow über Richard Strauss, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber u. a. m. bis zu dem kürzlich verstorbenen Nikolaus Harnoncourt. Peter Gülke war Kapellmeister an der Staatsoper Dresden sowie Generalmusikdirektor der Staatskapelle Weimar und in Wuppertal. Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Freiburg, Professur für Musikwissenschaft an der Universität Basel. Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Bayerischer Literaturpreis für wissenschaftliche Darstellungen von literarischem Rang, Ernst von Siemens Musikpreis. Lieber Peter Gülke, Tausend Dank für das Dirigentenbuch. Ich habe es atemlos und mit viel Bewunderung gelesen. Das gibt es sonst nicht auf dieser Höhe: einen Musiker, der zugleich Musikwissenschaftler ist, sein eigenes, sehr persönliches Deutsch schreibt und denkt, wahrnimmt, spürt und fühlt. Ihr Alfred Brendel ´´ When one person sings, they´re in charge; when more than one sings, I´m in charge´´ - Herbert von Karajan The conductor is a highly praised and equally highly contentious representative of musical life. Mahler, Furtwängler and Karajan are in equal measure the objects of hero-worship and suspected of shamanism, or victims of the uncertainties of musical judgement. Peter Gülke, conductor, musicologist and writer on music sketches portraits from the inner life of the orchestra with both head and heart: the spectrum ranges from Hans von Bülow through Richard Strauss, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber and many others, to the recently-deceased Nikolaus Harnoncourt. Peter Gülke was Conductor at the Staatsoper in Dresden and Director of Music at the Staatskapelle in Weimar and Wuppertal. He has held chairs of conducting at the Musikhochschue Freiburg and of musicology at the University of Basel. Awarded the Sigmund Freud Prize for academic writing, the Bavarian Literature Prize for academic writing of a literary standard, and the Ernst von Siemens Music Prize.

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Stand: 02.10.2019
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Der Dirigent
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Er galt in der DDR als »Jahrhundertfußballer«: Hans-Jürgen »Dixie« Dörner. 104-mal spielte er für die Nationalmannschaft und wurde 1976 mit ihr Olympiasieger, fünfmal holte er mit Dynamo Dresden den Meistertitel; dreimal wurde er zum Fußballer des Jahres gewählt. Vor allem mit seiner eleganten Spielweise begeisterte er die Massen: Dörner galt als »Beckenbauer des Ostens«, gerühmt für seine technische Raffinesse, seine moderne Spielweise und millimetergenauen Pässe. Als Trainer arbeitete er u.a. bei Werder Bremen; heute betreibt er in Dresden eine Fußballschule. Für diese Biografie schilderte der in Görlitz aufgewachsene Dörner offen und anschaulich seine Karriere - und liefert damit zugleich einen Insiderblick auf die größte Zeit des DDR-Fußballs. Hinzu kommen Interviews mit berühmten Zeitzeugen wie Beckenbauer oder Cruyff sowie zahlreiche, z.T. erstmals veröffentlichte Fotos.

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Stand: 02.10.2019
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Dirigenten und andere Katastrophen
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Vom Publikum vergöttertes Kultobjekt oder der Taktstock schwingender Diktator? Beides trifft auf Dirigenten zu, oftmals auf ein und dieselbe Person, je nach Blickwinkel. Aber auch Orchestermusiker, obgleich naturgemäß Teamplayer, sind keineswegs Unschuldslämmer, oft können sie sich nur mit Schlagfertigkeit und Boshaftigkeit gegen ´´den da oben´´ wehren. Bob Ross, Hornist und Bandleader (´´Kein Dirigent!´´, auf diese Feststellung legt er Wert), weiß, wovon er spricht: Seine Anekdoten und Ausflüge in die Musikgeschichte sind umwerfend komisch, beleuchten aber auch die dunklen Seiten einer Welt, in der selbst die tragischen Momente über fünf Oktaven reichen - schwarzer schottischer Humor at its best.

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Stand: 02.10.2019
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Der Dirigent, der nicht mitspielte
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Am 26. Mai 1945 gibt Leo Borchard als frisch ernannter Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters sein erstes Konzert im Berliner Titania-Palast. Es ist zugleich das allererste Konzert der Philharmoniker nach dem Zweiten Weltkrieg. Sowohl die russischen Besatzer als auch die später in Berlin eintreffenden Amerikaner und Briten huldigen dem sechsundvierzig Jahre alten Dirigenten. Ist in ihm vielleicht schon der Nachfolger Wilhelm Furtwänglers gefunden? Aber schon das Konzert am 25. August dirigiert Borchard nicht mehr. Amerikanische Soldaten erschießen ihn zwei Tage zuvor, als er in dem Fahrzeug eines britischen Offiziers am heutigen Bundesplatz die Sektorengrenze passieren will. Die Kugeln treffen einen Dirigenten, der sich dem Dritten Reich standhaft verweigert hatte und mit der von ihm und seiner Lebensgefährtin Ruth Andreas-Friedrich gegründeten Widerstandsgruppe ´´Onkel Emil´´ vielen Verfolgten helfen konnte. Matthias Sträßner widmet sich dem ´´Fall Borchard´´ aufgrunddes unerwartet aufgetauchten Archivs der Schwester des Dirigenten, Margarita von Kudriavtzeff, nach fast zwanzig Jahren ein zweites Mal und deutlich erweitert: Die Geschichte von Leo Borchard ist nicht nur wegen ihres tragischen Endes spannend, sondern gerade auch wegen seines ungewöhnlichen Lebens. In seiner Biographie fokussieren sich die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und das Dritte Reich auf bemerkenswerte Weise. Und die hundert Tage des Chefdirigenten Borchard zeigen, dass die Nachkriegsgeschichte der Berliner Philharmoniker auch ganz anders hätte verlaufen können...

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Stand: 02.10.2019
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Beruf Dirigent
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Ein erfolg- und erlebnisreiches Berufsleben: Ralf Weikert dirigierte bei den Festspielen in Salzburg, in Aix-en-Provence, in Bregenz, in Verona, gastierte an der Wiener und der Hamburger Staatsoper, dirigierte an der Deutschen Oper Berlin, an der Bayerischen Staatsoper München, war Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg, Gastdirigent an der New Yorker Metropolitan Opera und Musikdirektor am Opernhaus Zürich. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, viele (auch preisgekrönte) Radio-, Fernseh- und CD-Aufnahmen kommen hinzu. ´´Beruf Dirigent´´ versammelt die Erfahrungen und Erinnerungen des bedeutenden Dirigenten. Das Buch zieht aber nicht nur Bilanz, sondern bietet zahlreiche Denkanstöße und praktische Ratschläge zu musikalischen Themen und Problemen, ebenso wie ernsthafte und kuriose Innenansichten des Musikbetriebs. Es ist eine Annäherung an die Musik - und an das, was Dirigenten ´´Interpretation´´ nennen.

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Stand: 02.10.2019
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Handbuch Dirigenten
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Was macht die ganz besondere Klangsprache eines Dirigenten aus? Warum setzten manche Aufnahmen Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte eines Werkes? Dieses Handbuch stellt in 250 Porträts die wichtigsten ´´Pultlegenden´´ aus drei Jahrhunderten vor - sowohl ´´Stardirigenten´´ als auch weniger bekannte, doch ebenso einflussreiche Orchesterleiter. Jedes Porträt enthält die wichtigsten biografischen Daten, prägnante Beschreibungen des Interpretationsstils und der Klangästhetik, eine repräsentative Auswahl von Ton- und Bildaufnahmen sowie weiterführende Hinweise zu Schriften, Editionen und Kompositionen. Die Porträts werden ergänzt durch Essays, die historisch-kulturelle Kontexte sowie aktuelle Entwicklungen des Dirigentenberufs beleuchten. Ausführliche Register erlauben auch Recherchen nach Referenzaufnahmen einzelner Werke des Konzert- und Opernrepertoires. Ein Fundus für Konzertbesucher, Plattensammler und Fangemeinden und ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Journalisten und Musiker und Musikwissenschaftler

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Stand: 02.10.2019
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