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Zemlinsky
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt Alexander Zemlinsky im Wiener Musikleben als ganz große Hoffnung unter den jungen Künstlern. 1871 geboren, machte er früh als Komponist und Dirigent auf sich aufmerksam. Auf den Durchbruch musste er erst einmal warten, obwohl ihn Gustav Mahler an die Hofoper engagiert hatte. Er war Freund und Lehrer Arnold Schönbergs, Operndirektor in Prag und später Kapellmeister in Berlin. Nach einem Zwischenspiel in Wien musste er 1938 nach New York emigrieren wo er 1942 starb.Der Dirigent Antony Beaumont zeichnet in seiner großen Biographie das erste umfassende Bild dieser Künstlerexistenz zwischen zwei Epochen - ein weiterer Mosaikstein in der Geschichte vom Wiener Aufbruch in die Moderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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W.A. Mozart / A. Zemlinsky: Die Zauberflöte
18,71 € *
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Immer wieder MOZART - DIE ZAUBERFLÖTE - für Klavier zu 4 Händen ""nach der Partitur neu arrangiert von Alexander von ZEMLINSKY"". Kein Klavierauszug, sondern eine originalgetreue Übertragung. Dies ist eine absolute Neuentdeckung und läßt Mozarts Musik in neuem Licht erscheinen. Dies ist die akustische WELTERSTEINSPIELUNG einer Auftragsarbeit, die der neu gegründete Verlag UNIVERSAL-EDITION ca. 1910 an Alexander von Zemlinksy, einen bekannten Zeitgenossen Gustav Mahlers, vergab. Der Verlag wollte für Haumusikzwecke die großen Opernwerke verfügbar machen und beauftragte zeitgenössische Komponisten aus der Wiener Szene damit. Der berühmte Dirigent Dennis Russel Davies spielt zusammen mit Maki Namekawa die komplette Partitur für Klavier zu 4 Händen - Weltersteinspielung

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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W.A. Mozart / A. Zemlinsky: Die Zauberflöte
18,99 € *
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Immer wieder MOZART - DIE ZAUBERFLÖTE - für Klavier zu 4 Händen ""nach der Partitur neu arrangiert von Alexander von ZEMLINSKY"". Kein Klavierauszug, sondern eine originalgetreue Übertragung. Dies ist eine absolute Neuentdeckung und läßt Mozarts Musik in neuem Licht erscheinen. Dies ist die akustische WELTERSTEINSPIELUNG einer Auftragsarbeit, die der neu gegründete Verlag UNIVERSAL-EDITION ca. 1910 an Alexander von Zemlinksy, einen bekannten Zeitgenossen Gustav Mahlers, vergab. Der Verlag wollte für Haumusikzwecke die großen Opernwerke verfügbar machen und beauftragte zeitgenössische Komponisten aus der Wiener Szene damit. Der berühmte Dirigent Dennis Russel Davies spielt zusammen mit Maki Namekawa die komplette Partitur für Klavier zu 4 Händen - Weltersteinspielung

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Alexander Zemlinsky
29,99 € *
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt Alexander Zemlinsky im Wiener Musikleben als ganz große Hoffnung unter den jungen Künstlern. 1871 geboren, machte er früh als Komponist und Dirigent auf sich aufmerksam. Auf den Durchbruch musste er erst einmal warten. Dem Schatten Gustav Mahlers, der ihn an die Hofoper engagiert hatte, war nicht zu entkommen. Er war Freund und Schüler Arnold Schönbergs, Operndirektor in Prag und später in Berlin. Nach einem Zwischenspiel in Wien musste er 1938 nach New York emigrieren wo er 1942 starb.Der Dirigent Antony Beaumont zeichnet in dieser großen Biographie das erste umfassende Bild dieser Künstlerexistenz zwischen zwei Epochen - ein weiterer Mosaikstein in der Geschichte vom Wiener Aufbruch in die Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Alexander Zemlinsky
29,99 € *
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt Alexander Zemlinsky im Wiener Musikleben als ganz große Hoffnung unter den jungen Künstlern. 1871 geboren, machte er früh als Komponist und Dirigent auf sich aufmerksam. Auf den Durchbruch musste er erst einmal warten. Dem Schatten Gustav Mahlers, der ihn an die Hofoper engagiert hatte, war nicht zu entkommen. Er war Freund und Schüler Arnold Schönbergs, Operndirektor in Prag und später in Berlin. Nach einem Zwischenspiel in Wien musste er 1938 nach New York emigrieren wo er 1942 starb.Der Dirigent Antony Beaumont zeichnet in dieser großen Biographie das erste umfassende Bild dieser Künstlerexistenz zwischen zwei Epochen - ein weiterer Mosaikstein in der Geschichte vom Wiener Aufbruch in die Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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'Verzeiht, ich kann nicht hohe Worte machen'
88,90 CHF *
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Otto Klemperer (1885–1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. Was für die literarische Arbeit gilt, gilt erst recht für die Briefe Otto Klemperers. Sie durchstreifen ein weites Themenfeld und sorgen für reiche Abwechslung. Dabei halten sie sich sprachlich an die Regel der Einfachheit, beschränken sich inhaltlich auf das Wesentliche. Auch zeigt sich Klemperer nirgends bereit, sich in die Tiefe auszuweiten. Stattdessen wiegelt er ab – 'Mehr darüber zu schreiben, würde zu weit führen' – und wechselt das Thema. Immer wieder sucht er dennoch den Diskurs mit Komponisten, Literaten, Künstlern und Politikern, unter ihnen Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Artur Schnabel, Alban Berg, Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Franz Schreker, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Alexander Zemlinsky, Konrad Adenauer, Eleanor Roosevelt, Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Thomas Mann und Oskar Kokoschka. Konfrontiert er sie mit eigenen, divergierenden Meinungen, begründet er diese nur knapp. Selbst wenn er von musikalischen Sachverhalten schreibt, versucht er nicht, Inhalte verbal zu artikulieren. 'Verzeiht', entschuldigt er sich dann, 'ich kann nicht hohe Worte machen'. Gelegentlich plaudert er aus dem dirigentischen Nähkästchen, schildert technische Kniffe, empfiehlt Wege zum Ziel; manchmal sucht er den Rat eines Komponisten, manchmal erteilt er einem Kunstschaffenden wiederum Ratschläge; mal erinnert er sich gerne an eine gelungene, mal erzürnt er sich über eine missglückte Aufführung. Die 426 Briefe des Bandes hat Lotte Klemperer, die Tochter des Komponisten, aus einem Fundus von ca. 4000 Briefen und Brieffragmenten zur Veröffentlichung ausgewählt und freigegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Zu: Arnold Schönberg - 'Komposition mit zwölf T...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Musikwissenschaft, Universität zu Köln (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Schriften zur Musik des frühen 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Arnold Schönberg kam am 13.09.1874 in Wien zur Welt, als Sohn einer Klavierlehrerin und eines mittelständischen Kaufmannes, der starb, als Schönberg 16 Jahre alt war. Er besuchte die Realschule in Wien und war musikalischer Autodidakt, abgesehen von wenigen Monaten Kontrapunktunterricht bei Alexander von Zemlinsky, dessen Schwester er 1901 heiratete. In Berlin lebte er von Arbeiten als Dirigent, Instumentator und Lehrer am Sternschen Konservatorium. 1903 kehrte er für acht Jahre nach Wien zurück, wo er mit Gustav Mahler befreundet war. Anton Webern und Alban Berg waren in dieser Zeit seine Schüler. Zwischen 1908 und 1910 entstanden die meisten der überlieferten Bilder Schönbergs, von denen W. Kandinsky einige im Blauen Reiter ausstellte. Von 1911 an lebt Schönberg wiederum in Berlin, von wo aus er Konzertreisen als Dirigent, meist seiner eigenen Werke, unternimmt. Nach kurzem Militärdienst gegen Ende des Krieges zieht er wieder nach Wien. Dort gründet er 1918 den Verein für musikalische Privataufführungen. Bis 1925 betätigt er sich als Lehrer, Dirigent und Komponist. In dieser Phase entwickelt er die Methode der Komposition mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen. 1925 wird er als Leiter einer Kompositionsklasse an die Preussische Akademie der Künste nach Berlin berufen. 1933 emigriert er in die USA, wo er sich im Herbst 1934 endgültig in Los Angeles niederlässt. 1936-1944 lehrt er an der Staatsuniversität von Kalifornien, nach seiner Pensionierung nimmt er wieder seine private Lehrtätigkeit auf, bis zu seinem Tode am 14.07.1951 .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Alexander Zemlinsky
55,90 CHF *
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt Alexander Zemlinsky im Wiener Musikleben als ganz grosse Hoffnung unter den jungen Künstlern. 1871 geboren, machte er früh als Komponist und Dirigent auf sich aufmerksam. Auf den Durchbruch musste er erst einmal warten, obwohl ihn Gustav Mahler an die Hofoper engagiert hatte. Er war Freund und Lehrer Arnold Schönbergs, Operndirektor in Prag und später Kapellmeister in Berlin. Nach einem Zwischenspiel in Wien musste er 1938 nach New York emigrieren wo er 1942 starb. Der Dirigent Antony Beaumont zeichnet in seiner grossen Biographie das erste umfassende Bild dieser Künstlerexistenz zwischen zwei Epochen - ein weiterer Mosaikstein in der Geschichte vom Wiener Aufbruch in die Moderne.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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'Verzeiht, ich kann nicht hohe Worte machen'
55,60 € *
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Otto Klemperer (1885–1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. Was für die literarische Arbeit gilt, gilt erst recht für die Briefe Otto Klemperers. Sie durchstreifen ein weites Themenfeld und sorgen für reiche Abwechslung. Dabei halten sie sich sprachlich an die Regel der Einfachheit, beschränken sich inhaltlich auf das Wesentliche. Auch zeigt sich Klemperer nirgends bereit, sich in die Tiefe auszuweiten. Stattdessen wiegelt er ab – 'Mehr darüber zu schreiben, würde zu weit führen' – und wechselt das Thema. Immer wieder sucht er dennoch den Diskurs mit Komponisten, Literaten, Künstlern und Politikern, unter ihnen Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Artur Schnabel, Alban Berg, Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Franz Schreker, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Alexander Zemlinsky, Konrad Adenauer, Eleanor Roosevelt, Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Thomas Mann und Oskar Kokoschka. Konfrontiert er sie mit eigenen, divergierenden Meinungen, begründet er diese nur knapp. Selbst wenn er von musikalischen Sachverhalten schreibt, versucht er nicht, Inhalte verbal zu artikulieren. 'Verzeiht', entschuldigt er sich dann, 'ich kann nicht hohe Worte machen'. Gelegentlich plaudert er aus dem dirigentischen Nähkästchen, schildert technische Kniffe, empfiehlt Wege zum Ziel; manchmal sucht er den Rat eines Komponisten, manchmal erteilt er einem Kunstschaffenden wiederum Ratschläge; mal erinnert er sich gerne an eine gelungene, mal erzürnt er sich über eine missglückte Aufführung. Die 426 Briefe des Bandes hat Lotte Klemperer, die Tochter des Komponisten, aus einem Fundus von ca. 4000 Briefen und Brieffragmenten zur Veröffentlichung ausgewählt und freigegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.01.2020
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